Wohnüberbauung Klostergut 2.0, Rorschacherberg

Mit der Architektur wird Lebensraum geschaffen - die Gelegenheit Wohn- und Lebensraum neu zu gestalten. Die Verantwortung, das Bestehende sorgsam zu nutzen und das Neue schonend zu integrieren. Die Wohnüberbauung „Klostergut 2.0“ geht darauf ein und schafft attraktiven Wohnraum.

 

Die Parzelle 1679 der Gemeinde Rorschacherberg befindet sich in einem ruhigen, aber zentralen Teil der Gemeinde und ist umgeben von viel Grün. Die leicht zum Bodensee geneigte Parzelle bietet einen traumhaften Blick auf den Bodensee. Das Grundstück liegt rund 650m (15 Gehminuten) oberhalb vom Hauptbahnhof Rorschach. Die Haltestelle des Seebuses mit Verbindungen nach Rorschach und Goldach liegt rund 100m von der Liegenschaft entfernt. Über den Stadtbahnhof Rorschach ist St.Gallen in nur 24 Minuten mit dem ÖV erreichbar.

 

Auf der 3‘527m2 grossen Wiese werden zwei Mehrfamilienhäuser gebaut. Leicht versetzt zu einander, entstehen im nördlichen Gebäude 8 Wohnungen und im südlichen Baukörper 10 Wohnungen. Das Angebot beinhaltet 6 x 2.5 Zimmer, 5 x 3.5 Zimmer und 5 x 4.5 Zimmer-Wohnungen sowie zwei 5.5 Zimmer-Attikawohnungen. Alle Wohnungen sind grosszügig und funktionell geplant.

 

Ein zeitgemässer Ausbaustandard und ein zu jeder Wohnung geplanter Aussenbereich in Form eines Balkons oder einer Terrasse gehören ebenfalls dazu. Raumhohe Verglasungen verleihen den Wohnungen Grosszügigkeit und Helligkeit. Alle Wohnungen sind schwellenlos und über alle Geschosse mit einem Lift erschlossen. Die Bauten enthalten jeweils eine Einstellgarage im Erdgeschoss, wo sich auch der Hauptzugang zum Gebäude befindet. Die Besucherparkplätze sind in unmittelbarer Nähe zu den Eingängen platziert.

 

Die ausgezeichnete Lage der Parzelle, die geschickte Platzierung der beiden Baukörper und der Höhenversatz der Neubauten führt dazu, dass fast alle Wohnungen Blick auf den Bodensee haben. Die beiden Häuser fügen sich harmonisch in die bestehende Topografie ein.

 

Das Erscheinungsbild der Neubauten ist zeitlos modern. Sowohl das Gartengeschoss der Brunnenstrasse 8, als auch das Erdgeschoss der Brunnenstrasse 6 werden in Sichtbeton ausgeführt. Sie treten damit als Sockelgeschoss in Erscheinung und gliedern die Bauten. Die darüberliegenden Geschosse werden mit einer hochwertigen, gegen Pilz- und Algenbefall resistenten Putzfassade in einem hellen Farbton versehen. Die abgesetzten Flächen im Bereich der Fenster verleihen der Fassade Dynamik. Als Sonnen- und Blendschutz sind Lamellenstoren vor den raumhohen Fenstern geplant. Vertikalmarkisen in den Vollgeschossen und Knickarmmarkisen auf den Attikageschossen schützen zusätzlich vor Sonne und Wind.

 

Die Freiflächen vor dem nördlichen Gebäude und zwischen den Gebäuden dienen als Spiel- und Begegnungszonen. Viel Grün und wenige befestigte Wege bilden eine harmonische Umgebung.

 

 

Baubeginn: geplant Frühjahr 2018

Erstbezug: geplant Herbst/Winter 2019

Projekt: Mehrfamilienhaus im -Standard, zertifiziert, mit kontrollierter Wohnraumlüftung